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"And the winner is..."

Unterricht & Schule

Am 13. April war es endlich soweit: Der Schulpreis der Dieter Schwarz Stiftung für das beste Medienprojekt 2018 wurde verliehen. Unter den insgesamt 48 eingereichten Bewerbungen fiel die Wahl des Siegerprojekts auf das Ludwig-Frank-Gymnasium aus Mannheim.

Kultusministerin Frau Dr. Susanne Eisenmann sprach das Grußwort und betonte die Bedeutung sinnvoller pädagogischer Konzepte, denn "Ersetze Buch durch Laptop ist noch keine Pädagogik".

"Wissen teilen, analysieren, reflektieren" - unter diesem Motto finden zahlreiche Medienprojekte am Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim statt. Die Siegerprämie wird nun für die Umsetzung der fächerübergreifenden Medienprojekte eingesetzt und garantiert so eine nachhaltige Implementierung des Projekts.

Den zweiten Preis gewann die Johannes Brenz Schule. Die Grundschule aus Stuttgart nutzt digitale Medien für den inklusiven Einsatz, um Kindern mit Handicap die Teilhabe am regulären Unterricht zu ermöglichen.

Über den dritten Platz darf sich die Schule im Taubertal mit ihrem Trickfilmprojekt freuen. Der Abschluss der Dankesrede von Joshua war wohl der rührendste Moment des Nachmittags: "Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir eine Schule für geistig Behinderte sind? Nein? Ist auch nicht so wichtig!"

Den vierten Platz teilen sich die Kaufmännische Schule Hechingen für den fach- und klassenübergreifenden Erwerb von IT- und Medienkompetenz sowie die Hardbergschule Mosbach, mit einem Konzept zur Implementierung der Medienbildung.

Der fünfte Preis ging an die Salomo Schule aus Rastatt für ihre Auseinandersetzung zum Thema der IT- und Medienbildung als Schlüsselkompetenz für den Arbeitsmarkt.

Das Rahmenprogramm war ebenso hochkarätig wie die Projekte der Schulen. Die Musik des "Geigenhimmels" bezauberte mit einer Mischung aus eigens komponierten Melodien gemixt mit Stücken von Johann Sebastian Bach. Die Showeinlage des Tabletkünstlers Andreas Axmann versetzte das gesamte Publikum in großes Staunen - "wie funktioniert das?" hörte man an der ein oder anderen Stelle als er auf seinem Tablet die Wolken eines Urlaubsbildes mit einem gewöhnlichen Taschentuch wegwischte und beim Kippen des Tablets Sand aus dem Urlaubsbild rieselte.

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