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Für mich,
Für mich,

weil ich mich hier als Lehrerin weiterbilden kann.

Kathrin Moser, Lehrerin

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Für mich,
Für mich,

denn hier kann ich mein Fachwissen und Praxiskenntnisse einsetzen.

Matthias Bucher, Dozent

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Für mich,
Für mich,

weil ich hier die Sprachfertigkeiten aller Kinder individuell fördern kann.

Silke Pfeiffer, Sprachförderdozentin

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Für mich,
Für mich,

denn ich möchte alle Kinder gut ins Leben begleiten.

Jennifer Funk, Erzieherin

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Für mich,
Für mich,

weil ich hier das Lernen neu entdecke.

Mia Kaltenmacher, Schülerin

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Für mich,
Für mich,

weil ich hier Unterstützung für den Einstieg in mein Berufsleben finde.

Mohammed Takan, Student

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„Analog, digital und das Leben dazwischen“ – Tag der offenen Tür ein voller Erfolg

Allgemeines

Was verbindet iPads und Popcorn? Ganz klar, beides konnte man am Tag der offenen Tür der aim vorfinden. Ab 11 Uhr ging in der aim der "Tag der Digitalisierung" mit verschiedenen Workshops und Vorträgen los. Es war für alle etwas dabei und dass das Thema mehr als aktuell ist, bewies die Tatsache, dass 2.500 Gäste den sonnigen Tag in der aim verbrachten.

Datenschutz, Programmieren, die Welt der Zukunft - all das konnte man in Workshops, einer Familienuni und verschiedenen Vorträgen kennenlernen. Neben Neugier und Spaß war vor allem eins an diesem Tag ganz klar spürbar: Der Drang, mehr zu erfahren, auch mal kritische Fragen zu stellen und über digitale Themen ins Gespräch zu kommen. Vorteile und erstaunliche Möglichkeiten der digitalen Medien standen nämlich genauso im Fokus wie Gefahren und kritische Aspekte.

Während in der Aula 450 Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern gebannt Prof. Dr. Rauschnabels Vortrag "Welcome to the future! Wie wir leben, arbeiten und Spaß haben werden" lauschten, erlebten die Besucher diese "Zukunft" hautnah bei der Gestaltung von VR-Räumen oder dem Programmieren mit Blue-Bots. Etwas ruhiger wurde es im URANIA-Puppentheater zum Thema "Mobbing", dem die Kinder gebannt lauschten und die analoge Bastelkunst konnte bei der Gestaltung von VR-Brillen aus Pizzakartons bewiesen werden.
Die Kurzvorträge boten Stoff für angeregte Diskussion und kritische Reflexion. "Googeln wir uns dumm?" und welche Bedeutung haben Wissen und Lernen im digitalen Zeitalter, waren Fragen, denen Frau Prof. Spies in ihrem Vortrag nachging. Dass unsere Daten bares Geld wert und für Unternehmen daher enorm wertvoll sind, wurde in dem Vortrag "Big Data und das Privacy Paradox" deutlich.

Das prächtige Wetter lud alle Gäste dazu ein, sich auf dem Vorplatz auszutauschen, an den Foodtrucks "Herr&Frau Schmidt" sowie bei der "Curry-Corner" Leckeres zu holen, während "Jive" für die musikalische Begleitung sorgte.

Als gegen 16 Uhr die Angebote endeten, ebbten die Diskussionen der Besucher mit den Dozentinnen und Dozenten sowie den aim-Mitarbeitern noch lange nicht ab. Eine Gelegenheit diese fortzusetzen, bieten unsere IT- und Medienangebote für Kinder, Jugendliche und Pädagogen. Wir würden uns freuen, Sie dazu wieder in der aim begrüßen zu dürfen!

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