
„Wir sind das Aushängeschild“
Sarah Zipperle über Teilnehmerservice, Teamgeist und das gute Gefühl, Bildung zu ermöglichen
Ob am Empfang, per Mail oder am Telefon: Der Teilnehmerservice ist für viele Menschen der zentrale Kontaktpunkt zur aim Akademie. Sarah Zipperle kennt diesen Bereich wie kaum eine andere. Seit ihrer Ausbildung 2012 ist sie fester Teil der aim; heute leitet sie unser Team TNS – wie wir den Teilnehmerservice gerne abkürzen. Im Interview spricht Sarah über ihren Weg, erzählt von ihrem Arbeitsalltag und verrät, was das Miteinander bei der aim so besonders macht.
Sarah, du bist seit über einem Jahrzehnt bei der aim. Was hat dich hergeführt und was hält dich hier?
Ich habe 2012 meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der aim begonnen und schnell gemerkt, dass ich hier genau richtig bin. Mir war schon früh klar, dass ich gerne mit Menschen arbeite, gleichzeitig aber auch die Tätigkeit am PC mag. In meinem Job vereinen sich diese beiden Seiten perfekt. Die Arbeit im Team, der Kontakt mit unseren Teilnehmenden und das wertschätzende, offene Miteinander hier machen mir sehr viel Freude.

Wie würdest du den Teilnehmerservice beschreiben?
Der Teilnehmerservice ist die zentrale Anlaufstelle bei uns im Haus, oft auch die erste, und sozusagen das Aushängeschild der aim. Wir möchten für die Teilnehmenden, Dozierenden, Besucherinnen und Besucher eine Atmosphäre schaffen, in der sich alle wohl und gut aufgehoben fühlen. Wir informieren, koordinieren und begleiten sie digital und analog. Und wir tragen ganz wesentlich dazu bei, dass der erste Eindruck ein positiver ist. Wertschätzung ist für mich das A und O. Ich wünsche mir, dass sich in der aim jede Person gesehen und ernst genommen fühlt.
Kommen Teilnehmende mit einem guten Gefühl an und bedanken sich persönlich, merken wir: Unsere Arbeit macht einen echten Unterschied.
Der Teilnehmerservice ist dem Fachbereich Kommunikation zugeordnet. Wie wirkt sich das aus?
Wir sind im ständigen Austausch mit unserem Marketingteam, mit dem wir den Bereich Kommunikation bilden. Schließlich verfolgen wir in beiden Bereichen das Ziel, Menschen für unsere Bildungsangebote zu begeistern. Unsere Schnittstellen haben wir mittlerweile stark ausgebaut. Das zahlt sich aus: Wir erreichen neue Zielgruppen, machen die aim sichtbarer und unsere Teilnehmenden profitieren von klarer Kommunikation und einem stimmigen Gesamtbild.
Gibt es eine Entwicklung, auf die du besonders stolz bist?
In meiner Zeit hier habe ich schon viele tolle Projekte miterleben und begleiten dürfen, aber ich würde sagen: Definitiv die teaminterne Entwicklung im Teilnehmerservice. Die Digitalisierung in unserem Bereich war ein großes, langfristiges Projekt und ein echter Meilenstein. Heute profitiert unser Team davon genauso wie unsere Teilnehmenden, die viele neue Möglichkeiten in ihrer Lernumgebung nutzen können. Ich bin stolz, dass wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind.
Wie schafft ihr es, bei so vielen Anfragen und Veranstaltungen den Überblick zu behalten?
Mit guter Organisation, klaren Routinen und einem starken Team. Natürlich gibt es auch bei uns spontane Herausforderungen – aber genau das macht den Reiz aus. Kein Tag ist wie der andere, und gerade das sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.
Was darf in deinem Arbeitsalltag auf keinen Fall fehlen?
Ein lebendiges Haus mit vielen Teilnehmenden, meine Kolleginnen im Team und statt Kaffee gerne mal ein Stück Schokolade. Das reicht oft schon, um mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Und wenn du nicht bei der aim bist – was machst du dann am liebsten?
Ich bin gerne unterwegs: ins Kino, zum Essen oder auf Konzerte. Ich liebe es zu reisen, verbringe aber genauso gern Zeit im Garten mit Familie und Freunden. Ein bisschen Freizeitsport wie Badminton oder Radfahren gehört ebenso dazu.
Bildung fasziniert – das ist unser Antrieb bei der aim. In unseren Kurzinterviews gewähren unsere Team-Mitglieder einen ganz persönlichen Einblick in das Arbeiten bei der aim. Begleiten Sie uns!

