Klassenprojekte

Ob es um Theater spielen, Bewerbungstraining, Teamtraining oder den Bau eines Micro-Controllers geht: Die aim unterstützt Klassenprojekte, deren Inhalte über den Rahmen des im Unterricht Machbaren hinausgehen.

Bei manchen Themen gibt es Inhalte oder Fertigkeiten, die im Rahmen des täglichen Fachunterrichts nicht vermittelt werden können. Dabei geht es um unterschiedliche Kompetenzen: so genannte Alltagskompetenz im praktischen Leben, Technik- und EDV-Kompetenz, Berufsorientierung und Berufsvorbereitung, Wirtschaftskompetenz etc. Neben der Vermittlung von Inhalten geht es im Rahmen der aim-Klassenprojekte aber auch darum, mit schulfremden Dozentinnen und Dozenten, die aus anderen Professionen stammen, ggf. in einer anderen Umgebung neue Perspektiven einzunehmen (außerschulische Lernorte) und damit den Praxisbezug des Unterrichts zu stärken.

Klassenprojekte sollten eine definierte Zielsetzung haben, die auch den Bezug zum schulischen Unterricht herstellt, Projektkriterien wie eine zeitliche Begrenzung, Beteiligung unterschiedlicher Akteure etc. erfüllen und im besten Fall auf Initiative bzw. in Abstimmung mir den Schülerinnen und Schülern geplant sein.

Die aim nimmt diese Projektvorschläge im Rahmen bestimmter Zeiträume entgegen und trifft ggf. eine Auswahl, wenn die Zahl der eingereichten Projekte die durch das Budget begrenzten Ressourcen übersteigt. Auswahlkriterien sind dabei u. a. Nachhaltigkeit und Kreativität der Projekte sowie die Beteiligung der Lehrkraft.

Zu den Klassenprojekten für Grundschulen

Zu den Klassenprojekten für weiterführende Schulen

 

Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2017/2018:

  • Zum 15. Juni 2017 für die Durchführung des Klassenprojekts im 1. Schulhalbjahr 2017/18

Ansprechpartnerin: